Opera is Alive

erzählt meine persönlichste Geschichte. Das Album beschreibt meinen Weg zu einem Leben, in dem ich sagen kann: Ich bin ich. In Form einer Oper mit Ouvertüre und drei Akten verbindet es Oper, Rap und Pop zu einer neuen musikalischen Sprache.

Neben Rap und zeitgenössischen Produktionen finden auch Operngesang, Popgesang, Chor und klassische Klangwelten ihren Platz. Alle drei musikalischen Ausdrucksformen habe ich selbst eingesungen. Gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern aus dem Umfeld der Hochschule für Musik und Theater München entstand ein Album, das von einem 16-köpfigen Chor mitgetragen wird und klassische sowie zeitgenössische Klangwelten verbindet.

Sämtliche Texte sowie das künstlerische Gesamtkonzept stammen aus meiner Feder. Auch die visuelle Welt des Albums – von der Dramaturgie über die Figuren, das Styling und die Shootings bis hin zur gesamten Bildsprache – habe ich selbst entwickelt.

Opera is Alive handelt von Anderssein, Selbstermächtigung und der Entscheidung, Verletzlichkeit, Zweifel und Widerstände in etwas Kunstvolles zu verwandeln. Gerade in einer Zeit, in der Algorithmen und künstliche Intelligenz kreative Prozesse zunehmend prägen, möchte ich Werke schaffen, die mit handwerklicher Sorgfalt, Tiefe und einer klaren künstlerischen Vision entstehen.